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5. September 2009 / piadriessen

Gestatten, Sechstopus vulgaris!

Das Baby mag alle Dinge gerne, die man Begrapschen und ausdauernd Ansabbern kann. An seinem bisherigen Spielzeug sabbert er mit Vorliebe die Ohren (Hase) oder den Schwanz (Katze) an. Ich war also auf der Suche nach dem perfekten Ansabberbegrabschetier.

Es war der Mann, der eines abends auf dem Sofa sitzends sagte: “Näh doch einen Krake!” Fortan überlegte ich also, wie ich dem Baby so ein Kranken wohl am schmackhaftesten verkaufen könnte. Es muss ja irgendwie weich, elastisch, zerrbar und schleuderbar sein. All die Dinge eben bewältigen, die so ein kleiner grobmotorischer Mensch damit anstellt.

Heraus kam ein Socken-Kraken, der in Ermangelung von ausreichend zu kleiner Babysocken halt ein Sechstopus wurde. Das Baby liebt ihn abgöttisch, sabbert mit Freude und Wonne einen Tentakel nach dem anderen an und schmeißt das gute Tier laut johlend durch die Gegend, um es dann, einen Tentakel fest umklammernd, wieder zu sich zu ziehen.

Aussehen tut der Sechstopus so:

Sechstopus vulgaris

Sechstopus vulgaris


Gestatten. Sechstopus.

Gestatten. Sechstopus.


Sechstopus im Kampf mit dem Baby

Sechstopus im Kampf mit dem Baby

Der Sechstopus ist wirklich das optimalste Babyspielzeug, dass wir derzeit besitzen. Theoretisch könnte man noch Tentakel mit Raschelfolie oder einer Quietsche annähen, um noch mehr Abwechslung zu bieten. Außerdem ist der Sechstopus waschbar. Was will man mehr.

Ich werde kommende Woche mal ein bisschen bunte, geringelte und geblümte Babysöckchen shoppen, um noch ein paar Sechstopusse für den Dawanda-Shop zu nähen. Wer Interesse hat, kann gerne vorher schon Laut geben, damit eventuelle Wünsche berücksichtigt werden können.


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